Grundlagen
Geschichte

Bis in das 18. Jahrhundert standen dem Menschen nur zwei Lichtquellen zur Verfügung: Das natürliche Tageslicht und seit der Steinzeit die Flamme als künstliche Lichtquelle. Diese beiden Beleuchtungsarten haben für lange Zeit das Leben und die Architektur bestimmt. Mit der Erfindung der Gasbeleuchtung und später der elektrischen Lichtquellen setzte eine neue Epoche ein.

Quantitative Lichtplanung
Anfänge einer Lichtplanung mittels Normen

Qualitative Lichtplanung
Qualität statt Quantität als Grundlage der Lichtplanung

Wahrnehmungsorientierte Lichtplanung
Wahrnehmung als Ausgangspunkt für gute Lichtplanung
Sehen und Wahrnehmen

Den größten Teil der Informationen über seine Umwelt nimmt der Mensch durch das Auge auf. Licht ist dabei nicht nur Voraussetzung und Medium des Sehens; es schafft durch seine Intensität, seine Verteilung und seine Eigenschaften spezifische Bedingungen, die unsere Wahrnehmung beeinflussen. Lichtplanung ist also Planung der visuellen Umwelt des Menschen - ihr Ziel ist die Schaffung von Wahrnehmungsbedingungen, die ein effektives Arbeiten, eine sichere Orientierung, das Wohlbefinden in einer Umgebung sowie deren ästhetische Wirkung ermöglichen. Die physikalischen Eigenschaften einer Beleuchtungssituation können berechnet und gemessen werden; letztlich entscheidet aber die tatsächliche Wirkung auf den Menschen, die subjektive Wahrnehmung über den Erfolg eines Beleuchtungskonzepts.

Physiologie des Auges
Das Auge als optisches System

Psychologie des Sehens
Wie das Gehirn an der Wahrnehmung von Bildinformationen mitwirkt

Konstanz
Wie Objekte trotz unterschiedlicher Beleuchtung gleich wirken

Gestaltwahrnehmung
Erkennen von Raum- und Lichtmustern

Gegenstände der Wahrnehmung
Der Wahrnehmungsprozess wählt gezielt bestimmte Bereiche aus








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