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Diffus und Gerichtet

Über den Anteil von diffusem und gerichtetem Licht kann man die Modellierung von Formen und Texturen mit Schatten steuern. Diffuses Licht entsteht aus dem einfallenden Tageslicht des bedeckten Himmels oder einer diffus strahlenden Leuchte. Sonnenlicht, Strahler oder Wandfluter mit Punktlichtquellen erzeugen dagegen gerichtetes Licht, das harte Schatten entstehen lässt.

Diffus und Gerichtet

Diffuses Licht

Durch den diffusen Lichteinfall des Tageslichts entsteht eine sehr weiche Atmosphäre im Raum. Anhand der weitestgehend fehlenden Schatten auf Gegenständen und Raumflächen lässt sich erkennen, dass kaum eine Modellierung vorliegt. Die Oberflächen strahlen eine weiche Haptik aus. Bei der Skulptur ergibt sich nur ein sehr weich und dezent verlaufender Schatten auf der Wand. Die Möbel scheinen fast auf dem Boden zu schweben, da kein Schatten sie mit dem Boden verbindet. Ein geringer Anteil von gerichtetem Licht von links ergibt auf der Rückwand die leichte Schattenbildung.

Diffus und Gerichtet

Diffuses und gerichtetes Licht: Szene 1

Die Kombination von diffusem und gerichtetem Licht schafft Schattenbilder, in denen sowohl hart begrenzte als auch weich verlaufende Schatten auftauchen. Mit der großen, diffus leuchtenden Lichtscheibe auf der Rückwand entsteht ein weicheres Licht als bei der Pendelleuchte und so weist der Schlagschatten einen noch weicheren Verlauf auf. Der harte Schatten hinter der Skulptur resultiert aus dem gerichteten Akzentlicht des Strahlers an der Decke. Bei der Sitzgruppe überlagern sich ebenfalls das diffuse Licht der Wandleuchte und das gerichtete Licht der Strahler.

Diffus und Gerichtet

Diffuses und gerichtetes Licht: Szene 2

Die Pendelleuchte mit ihrer großen Lichtfläche erzeugt einerseits durch die diffuse Hülle ein weiches Licht, das harte Schattenkanten verhindert. Durch die Schattenbildung von Möbeln und Skulptur lässt sich andererseits erkennen, dass der Beleuchtungssituation auch eine Richtung inne ist, die den Objekten eine Modellierung verleiht.

Diffus und Gerichtet

Gerichtetes Licht

Das gerichtete Licht der Sonne und der Strahler erzeugt ein kontrastreiches Spiel von Hell und Dunkel mit scharf abgegrenzten Schatten. Durch den Eigenschatten erhalten die Objekte eine stärkere Plastizität. Der harte Schlagschatten auf Wand und Boden verbindet Objekte im Raum stärker mit ihrer Umgebung und bringt Konturen besser zum Vorschein. Erzeugt ein Strahler mit einem engen Ausstrahlungswinkel häufig nur einen Schatten, so entstehen bei breiteren Ausstrahlungswinkeln häufig Überlagerungen von Lichtkegeln und demzufolge bilden sich Mehrfachschatten. Je nach Distanz zur Leuchte und Beleuchtungsstärke ergeben sich verschieden intensive Schattenrisse.

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