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Raummuster und Lichtmuster

Raummuster dienen als Ausgangspunkt, um geometrisch mit Licht auf die Architektur zu reagieren. Von markanten Raummustern gehen häufig klare Vorgaben für die Beleuchtung aus. Neutrale Oberflächen und Strukturen eröffnen dagegen größere Spielräume, um mit Lichtmustern zu arbeiten.

Raummuster und Lichtmuster

Fassade 1 mit regelmäßigem Lichtmuster

Architekturen mit regelmäßigen Strukturen lassen zwei grundsätzliche Beleuchtungsarten zu. Auf der einen Seite steht der Ansatz, mit Licht das Raummuster zu verstärken. Uplights markieren dafür die Achsen der Fassade und Pollerleuchten greifen mit ihrer Form und der Lichtverteilung das Raster der Außenanlagen auf.

Raummuster und Lichtmuster

Fassade 1 mit neutralem Lichtmuster

Andererseits kann man mit einem neutralen Lichtmuster, wie einer gleichmäßigen Fassadenflutung, das Raummuster als solches stehen lassen, ohne ein eigenes ausgeprägtes Muster aus Licht hinzuzufügen.

Raummuster und Lichtmuster

Fassade 2 mit neutralem Lichtmuster

Es bietet sich an, mit einer neutralen Beleuchtung auf die ohnehin besonders ausgeformten Fassadengliederungen zu antworten. Hierfür eignen sich Wandfluter mit ihrer gleichmäßigen Helligkeitsverteilung.

Raummuster und Lichtmuster

Fassade 2 mit komplexem Lichtmuster

Bei individuellen Lichtlösungen kann man aber ebenso eine in das Raummuster integrierte Beleuchtung entwickeln, die die Gelegenheit eröffnet, die Gliederung unmittelbar mit Licht nachzuzeichnen.

Raummuster und Lichtmuster

Fassade 3 mit neutralem Lichtmuster

Die homogene Struktur einer Fläche lässt sich mit einem ähnlich nüchternen Lichtmuster in Bezug setzen, um dem Duktus der Architektur zu folgen und den Charakter von Tag und Nacht gleich zu halten. Eine gleichmäßige, flächige Beleuchtung mit Wandflutern stellt eine Option dar.

Raummuster und Lichtmuster

Fassade 3 mit eigenem Lichtmuster 1

Begreift man den neutralen Untergrund als Leinwand, um mit Lichtmustern zu gestalten, so verändert sich der Charakter einer Fläche, da das Licht zum dominanten Gestaltungselement wird. Die Bandbreite reicht von einer gleichmäßigen, rhythmischen Gliederung mit Lichtkegeln bis hin zu freien Lichtmustern auf der Basis von Projektion.

Raummuster und Lichtmuster

Fassade 3 mit eigenem Lichtmuster 2

Begreift man den neutralen Untergrund als Leinwand, um mit Lichtmustern zu gestalten, so verändert sich der Charakter einer Fläche, da das Licht zum dominanten Gestaltungselement wird. Die Bandbreite reicht von einer gleichmäßigen, rhythmischen Gliederung mit Lichtkegeln bis hin zu freien Lichtmustern auf der Basis von Projektion.