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Objekte beleuchten

Den Fokus auf Objekte im Raum richten

Licht lenkt den Blick und fokussiert die Aufmerksamkeit auf Details. Die Lichtrichtung, Beleuchtungsstärke und Lichtverteilung bestimmen die Wirkung eines Objektes in seiner Umgebung.

Lichtrichtung

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Lichtrichtung

Gerichtetes Licht von vorne führt zu einer starken Modellierung. Oberlicht erzeugt einen starken Eigenschatten auf dem Objekt. Licht von hinten zeichnet die Silhouette nach. Je steiler das Licht fällt, desto stärker ist die Schattenwirkung.

Lichtrichtung Lichtrichtung

Je steiler das Licht fällt, desto stärker ist die Schattenwirkung. Die Beleuchtung von Objekten kann mit einer Lichtrichtung von 5° bis 45° zur Senkrechten erfolgen. Die optimale Lichtrichtung zur Beleuchtung von Objekten liegt bei 30°. Starke Reflexe oder unerwünschte Körperschatten werden vermieden.

Akzentuierende Beleuchtung zur Modellierung von Objekten wird eingesetzt in
- Museen
- Ausstellungen
- Verkaufsräumen

Bevorzugte Leuchtengruppen
- Strahler
- Fluter

Lichtrichtungen kombinieren

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Ein einzelnes Akzentlicht erzeugt einen starken Schatten auf dem Objekt. Die Kombination von verschiedenen Lichtrichtungen gleicht starke Hell-Dunkel Kontraste aus. Ein starkes Akzentlicht von einer Seite verleiht dem Objekt eine Hauptrichtung. Die Ergänzung des gerichteten Lichts von vorne mit einer Beleuchtung von hinten macht Strukturen auf der Rückseite sichtbar. Diffuses Licht von oben lässt das Objekt weniger plastisch erscheinen als bei gerichtetem Akzentlicht.
Ein Akzentlicht lässt Objekte sehr plastisch wirken. Der Einsatz mehrerer Strahler reduziert die Hell-Dunkel Kontraste auf dem Objekt. Strukturen werden dadurch besser lesbar. Eine gleich starke Beleuchtung von verschiedenen Seiten erzeugt eine geringe Plastizität. Die Differenzierung der Beleuchtungsstärke in ein intensives Hauptlicht, einem geringeren Aufhelllicht und etwas Gegenlicht erzielt eine ausgewogene Wirkung. Dieses Beleuchtungskonzept lässt Objekte plastisch erscheinen und gewährleistet gute Lesbarkeit von verschatteten Bereichen. Mit dem Hauptlicht lässt sich ein wichtiger Bereich hervorheben. Werden Objekte von allen Seiten betrachtet, hilft das Gegenlicht, Strukturen auf der Rückseite des Objektes besser zu erkennen. Diffuses Licht - z.B. von einer Lichtdecke - kann ebenfalls starke Hell-Dunkel Kontraste von einem Akzentlicht ausgleichen und Objekte weicher wirken lassen. Die ausschließliche Beleuchtung mit ungerichtetem, diffusem Licht erzeugt kaum Schatten und führt zu einer geringen Plastizität.

Lichtrichtungen kombinieren

Lichtrichtungen kombinieren

Das Hauptlicht fällt seitlich von vorne auf das Objekt. Das Aufhelllicht erfolgt ebenfalls von vorne von der gegenüberliegenden Seite. Das Gegenlicht scheint von hinten auf das Objekt. Der optimale Neigungswinkel zur Senkrechten liegt für Objekte bei 30°. Starke Reflexe oder unerwünschte Körperschatten werden vermieden.

Akzentuierende Beleuchtung zur Modellierung von Objekten mit einer Kombination von Lichtrichtungen wird eingesetzt in
- Museen
- Ausstellungen
- Verkaufsräumen

Bevorzugte Leuchtengruppen
- Strahler
- Fluter

Lichtverteilung variieren

Lichtverteilung variieren Lichtverteilung variieren Lichtverteilung variieren

Engstrahlende Strahler akzentuieren das Objekt und heben es aus der Umgebung hervor. Mit einer Skulpturenlinse wird der Lichtkegel zu einem Oval erweitert. Floodlinsen spreizen den engen Lichtkegel auf und erzeugen einen weichen Helligkeitsgradienten.
Je enger der Lichtkegel ist, der auf das Objekt fällt, desto stärker ist die Wirkung. Skulpturenlinsen eignen sich insbesondere, um Objekte über ihre ganze Höhe anzustrahlen. Floodlinsen beleuchten mit dem breiten Lichtkegel die Umgebung stärker und stellen das Objekt im räumlichen Zusammenhang dar.

Akzentuierende Beleuchtung zur Modellierung von Objekten wird eingesetzt in
- Museen
- Ausstellungen
- Verkaufsräumen

Bevorzugte Leuchtengruppen
- Strahler mit Zubehör

Objekt betonen

Objekt betonen Objekt betonen Objekt betonen Objekt betonen

Helligkeitskontrast

 

Die Objekte und die Wand erhalten eine Grundbeleuchtung durch Wandfluter. Lichtkegel von einzelnen Strahlern betonen die Objekte. Ein hoher Helligkeitskontrast steigert die Akzentuierung.
Bei einem Beleuchtungskontrast von 1:2 der Umgebung zu dem Objekt ist ein Kontrast kaum wahrzunehmen. Bei einem Verhältnis von 1:5 wird ein Mindest-Helligkeitskontrast zwischen primären und sekundären Blickpunkten aufgebaut. Ein Kontrast von 1:10 bildet den Unterschied sehr gut heraus. Ein Helligkeitskontrast 1:100 löst das Objekt sehr stark von der Umgebung ab und eine ungewollte Zergliederung der Wand kann eintreten.

Akzentuierende Beleuchtung von Objekten an Wänden wird eingesetzt in
- Museen
- Ausstellungen
- Messeständen
- Verkaufsräumen