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Lichtsimulation

Virtuelle Leuchten für den Planungsprozess einsetzen

Für die Lichtsimulation kann der Anwender Informationen zur dreidimensionalen Lichtstärkeverteilung und Geometrie nutzen. Damit lassen sich Beleuchtungsstärken und Leuchtdichten ermitteln und der visuelle Eindruck der Leuchte im Raum bewerten.

IES / Eulumdat

IES / Eulumdat

Das IES-Datenformat ist ein international gängiges Datenformat zur Beschreibung der Lichtstärkeverteilung von Leuchten. Es kann in einer Vielzahl von Lichtplanungs-, Berechnungs- und Simulationsprogrammen verwendet werden. Das Format ist ursprünglich der Standard der IESNA (Illuminating Engineering Society of North America) gewesen. Die aktuelle Version ist IES LM-63-02.
Eulumdat ist das europäische Lumen Datenformat als Pendant zu IES.

DXF

DXF

Das DXF-Format speichert die Geometrie einer Leuchte. Materialien und Lichtverteilung sind in diesem Austauschformat nicht gespeichert. Dieses Datenformat lässt sich in die meisten CAD-Systeme importieren. DXF-Daten mit 2D-Elementen dienen in der Planung zum Eintragen der Leuchten in den Deckenspiegel. DXF-Daten mit 3D-Elementen ergeben einen anschaulichen Eindruck der Leuchten bei räumlichen Darstellungen.

i-drop

i-drop ist eine Technologie des Softwareherstellers Autodesk, die es ermöglicht, per "Drag & Drop" Inhalte aus dem Internet in die Software-Anwendung zu übertragen. Für die Lichtsimulation lassen sich virtuelle Leuchten mit den dazugehörigen photometrischen Daten direkt von der Website eines Leuchtenherstellers in das Simulationsprogramm einsetzen. Die Daten umfassen die 3d-Geometrie, Photometrie und Texturen. Eine Leuchte lässt sich direkt in die Szene der Lichtsimulation an die gewünschte Position einfügen. Um die Leuchte automatisch an den Raumflächen oder beliebigen Flächennormalen auszurichten, muss das automatische Raster (autogrid) aktiviert sein. Mithilfe der inversen Kinematik kann die Ausrichtung der Leuchte durch den Zielpunkt der Lichtquelle erfolgen.
i-drop funktioniert zum Beispiel mit VIZ 4 VIZrender, 3ds Max 5 und 6, AutoCAD sowie DIALux. Voraussetzung ist der Internet Explorer und die Aktivierung von Active X Funktionen.