Die Programmierung, Konfiguration und Bedienung von Area Net erfolgt über das Control Pad oder ein Preset. Von hier aus werden die Ausgabemodule angesprochen. Sie rufen die Parameter einer gewünschten Lichtszene aus ihrem Speicher ab und steuern die angeschlossenen Stromkreise entsprechend an. Parallel zum Preset können über Nebenstellen oder eine IR-Fernbedienung je vier programmierte Lichtszenen abgerufen und durch die Masterdimmfunktion in ihrer Gesamthelligkeit geregelt werden. Ein IR-Empfänger ist im Control Pad bzw. Preset integriert. Mit Sensoren für den Innen- und Außenraum lässt sich eine automatische Eingabe für die Tageslichtsteuerung erzielen. Zum automatischen, sequentiellen Abruf von Lichtszenen wird ein Sequenzmodul angeboten.
Zur Regelung von externen Dimmern oder Relais für Leuchten, Verdunkelungen und Leinwände stehen Ausgabemodule für maximal 4 oder 8 Anschlüsse zur Verfügung.
Mit dem PC Interface können über eine serielle Schnittstelle und einen PC Lichtszenen aufgerufen werden.
Mit den Betriebsgeräten wird die Versorgung von Presets, Nebenstellen, D/A-Modulen usw. gewährleistet. Bei Bedarf können mehrere Netzteile parallel geschaltet werden. Dimmer in Phasenan- und Phasenabschnitttechnik regeln ohmsche und induktive Lasten sowie elektronische Transformatoren.
Das Set dient als Lichtsteuersystem für einen Raum mit 32 Lichtszenen und 8 Stromkreisen. Es besteht aus einem Preset mit eingebautem Infrarotempfänger, dem dazugehörenden Wandeinbaugehäuse, einem D/A-Modul als Ausgabegerät und dem Netzteil.
Mit der Software PC Preset für Windows kann Area Net mit einem PC komfortabel programmiert, konfiguriert und dokumentiert werden.