Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser.

Ihr Browser unterstützt aktuelle Webstandards nicht. Aufgrund dessen kann es zu Fehldarstellungen und unerwartetem Verhalten auf dieser Website kommen. Für die beeinträchtigungsfreie Benutzung dieser Website, empfehlen wir Ihnen, ihren Browser zu aktualisieren.

Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser.

Ihr Browser unterstützt aktuelle Webstandards nicht. Aufgrund dessen kann es zu Fehldarstellungen und unerwartetem Verhalten auf dieser Website kommen. Für die beeinträchtigungsfreie Benutzung dieser Website, empfehlen wir Ihnen, ihren Browser zu aktualisieren.

Hochschule Neubrandenburg

Hochschule Neubrandenburg - Leistungsstarke Downlights für ein effizientes Lichtkonzept

Bei Bildungsbauten steht die Lichtplanung vor der Herausforderung, große, viel genutzte Räume wirtschaftlich zu beleuchten. Aufgrund ihrer Energieeffizienz sowie wartungsarmer Handhabung bietet ERCO LED-Lichttechnik dafür die passgenaue Lösung. So auch in den modernisierten Hörsälen der Hochschule Neubrandenburg, die mit der neuen Generation von ERCO Quintessence LED-Downlights beleuchtet werden.

Im Lehrgebäude 4, Haus 1 der Hochschule Neubrandenburg werden Studierende der Fachbereiche Agrarwirtschaft und Lebensmittelwissenschaften, Gesundheit, Pflege, Management, Landschaftswissenschaften und Geomatik sowie Soziale Arbeit, Bildung und Erziehung unterrichtet. Der Betrieb für Bau und Liegenschaften Mecklenburg-Vorpommern beauftragte das Büro A&S GmbH Neubrandenburg mit der Planung der stufenweisen Grundinstandsetzung des Hauses 1 bis zur abschließenden Realisierung der Umgestaltung des Lehrgebäudes 4. "Das Haus 1 wurde noch zur DDR-Zeit vorwiegend aus Betonfertigteilen errichtet, die das damalige Wohnungsbaukombinat eigentlich für Industrie- und Wohnungsbauten produzierte, und am 1. Oktober 1989 als ‚Pädagogische Hochschule Neubrandenburg‘ eröffnet. Zwei Jahre und eine politische Wende später startete die Hochschule mit komplett neuer Ausrichtung noch einmal", resümiert Architekt Siegmund Flöting die Geschichte des Baus, der nun entkernt und neu gestaltet wurde.



Mit seinen insgesamt vier Lehrgebäuden umschließt Haus 1 einen zentralen Innenhof. Lehrgebäude 4 vereint die Hochschulbibliothek, drei Hörsäle, die Cafeteria, die Technikzentrale und das Foyer der Hochschule. „Zwingender Anlass für die Grundinstandsetzung des stark frequentierten Hauses war die Realisierung eines zeitgemäßen Brandschutzkonzeptes. Außerdem haben wir das ganze Gebäude lichter, offener und moderner gestaltet“, erklärt Flöting. Heute leiten große Öffnungen im Dach und den Geschossdecken Tageslicht bis in das Erdgeschoss des Foyers, geben dem vormals dunklen, verbauten Raum ein neues, großzügiges Volumen und ermöglichen seine Nutzung für Hochschulveranstaltungen.

"Treppen und Podeste wurden mit einem Edelstahlnetz anstatt eines klassischen Geländers gesichert", so Architekt Siegmund Flöting. "Das ist Teil unseres ästhetischen Konzeptes und ermöglicht freie Sicht und Lichtverteilung."


Hochschule Neubrandenburg
Hochschule Neubrandenburg

Breit strahlende Quintessence LED-Deckenaufbauleuchten von ERCO mit 3000K warmweißer Lichtfarbe und 34W Anschlussleistung beleuchten nun die Gangzonen des neu gestalteten Foyers. Die Betondecken der Altbausubstanz erwiesen sich hier als derart massiv, dass eine Verwendung von Einbauleuchten nicht möglich war. Mit ihrer schlichten zylindrischen Gehäuseform erscheinen nun Quintessence Aufbauleuchten als ansprechendes architektonisches Element im neu gestalteten Eingangsbereich und Foyer des Lehrgebäudes 4. Ihre breite Lichtverteilung sorgt auch bei großen Leuchtenabständen für eine effiziente Grundbeleuchtung mit hohem Sehkomfort.



Hörsaalbeleuchtung mit ERCO: Effiziente LED-Technik für höchste Ansprüche an Lichtgestaltung, Sehkomfort und Wirtschaftlichkeit

Bei der Erneuerung der drei Hörsäle im selben Gebäude war neben Brandschutz, Raumakustik und zeitgemäßer Medientechnik ein effizientes Lichtkonzept bestimmendes Thema, das höchsten Ansprüchen an Lichtgestaltung, Sehkomfort und Wirtschaftlichkeit genügen sollte. Raumhöhen von bis zu rund sechs Metern stellten eine besondere Herausforderung für die Lichtplanung dar. An diesem Punkt kam die neue Generation der ERCO Quintessence Downlights ins Spiel, die Lichtströme von bis zu 4400lm bei einer Anschlussleistung von bis zu 32W bieten.

Damit bewältigen die Deckeneinbauleuchten auch die kraftvolle Beleuchtung von hohen Räumen wie Hörsälen, bieten dabei dank des großen Abblendwinkels hervorragenden Sehkomfort – und das mit einer geringen Anzahl von Leuchten. Im "blauen" Hörsaal mit rund 100 Quadratmetern Grundfläche etwa genügen zwanzig Quintessence Downlights mit 3000K warmweißer Lichtfarbe und 36W Anschlussleistung für die perfekte, blendfreie Beleuchtung des Raums.



Die Lichttechnik der Quintessence Downlights von ERCO ermöglicht bis zu 50% größere Leuchtenabstände. Das bedeutet entsprechend geringere Investitions-, Installations- und Betriebskosten, ein insbesondere bei Bildungs- und öffentlichen Bauten wesentlicher Aspekt.

Das optische System der LED-Downlights sorgt zugleich für einen besonders gleichmäßigen Lichtkegel, der mit hohen zylindrischen Beleuchtungsstärken zum Beispiel die Gesichter von Studierenden und Lehrenden angenehmer ausleuchtet, ohne sie zu blenden. Auch auf Bildschirmen von Laptops und Smartphones lässt sich trotz der Montage der Downlights in großer Raumhöhe Blendung ausschließen.



Pantrac Linsenwandfluter von ERCO: Asymmetrische Lichtstärkeverteilung zur gleichmäßigen Wandbeleuchtung

Einige Reminiszenzen an die Vergangenheit des Gebäudes wurden beim Umbau bewusst erhalten. Ein Beispiel wären die zur Erbauungszeit Ende der 1980er Jahre mit handgemachten Keramik-Fliesen verkleideten Wände rund um das Treppenhaus. Die aufwendige Arbeit einer Künstlergruppe – der Keramikerin Barbara Löffler, dem Grafiker Falko Behrendt, dem Bildhauer Uwe Maroske sowie dem Maler und Grafiker Andreas Homberg – besteht aus lauter Unikaten und erstrahlt dank ERCO Pantrac Linsenwandflutern, die auch Museen und Ausstellungsräume beleuchten, heute in neuem Glanz.

Die entlang einer Stromschiene montierten LED-Strahler mit 12W Anschlussleistung und der Lichtverteilung wallwash leuchten die Wandflächen völlig gleichmäßig aus. Ihre warmweiße Lichtfarbe gibt die Farben der künstlerischen, teilweise aufwendig lasierten oder metallisch schimmernden Fliesen aus schamottiertem Ton optimal wieder. Auch die bildhauerisch eingearbeiteten figürlichen Darstellungen und reliefartigen Abdrücke von Naturmaterialien treten plastisch hervor.

Das könnte Sie auch interessieren: