Frank Lloyd Wright im Showroom London


ERCO rollte in London den roten Teppich aus - für die Sondervorführung des Dokumentarfilms „Frank Lloyd Wright: The Man Who Built America“. Der ERCO Showroom in der Dover Street verwandelte sich dafür in einen Kinosaal und schaffte mit Kinosesseln und Popcorn ein stilechtes Ambiente. Dies war eine perfekte Gelegenheit für architekturaffine Cineasten, mehr über die walisischen Wurzeln des wohl bekanntesten amerikanischen Architekten zu erfahren.


Während viele bei Frank Lloyd Wright an Gebäude wie Fallingwater oder das Guggenheim Museum in New York denken, so ist seine walisische Herkunft dagegen recht unbekannt. Gerade diesen Blickwinkel hat der walisische Architekt Jonathan Adams für seinen eindrucksvollen Dokumentarfilm gewählt, den die BBC produzierte. Auch 150 Jahre nach seiner Geburt ist Frank Lloyd Wright für Adams immer noch ein wichtiger Architekt, der uns vermittelt, wie ein respektvoller Umgang mit der Landschaft und den individuellen Bedürfnissen der Menschen aussehen kann. Diese spezielle Abstimmung auf die Umgebung ist auch eine der Stärken von ERCO, stellte Chris Tiernan, Managing Director von ERCO in Großbritannien und Irland, bei seiner Einführung heraus. Am Abend selbst war das an den raffinierten Details der Kinoveranstaltung ablesbar.






