Mit differenzierten Lichtverteilungen Ausstellungen gestalten
Beleuchtungsanalyse: Culture
Qualitative Lichtplanung für Museen
Die Ausstellung „Kein Bier ohne Alster“ im Museum für Hamburgische Geschichte präsentiert vielfältige Exponate und setzt diese kontrastreich in Szene. Das Lichtkonzept differenziert den Raum in Vorder-, Mittel- und Hintergrund. Das gerichtete Licht der Strahler erzeugt eine wirkungsvolle Modellierung der Objekte sowie attraktive Brillanz. Die Planung setzt auf Stromschienen und Strahler mit wechselbaren Lichtverteilungen, um auch für zukünftige Ausstellungen eine flexible Lichtinfrastruktur zu bieten.
Mit Wandflutung Raumtiefe betonen
Die gleichmäßige Beleuchtung der Rückwand verleiht dem Raum Tiefe. Die Wandfluter erzeugen auf effiziente Weise einen hellen Raumeindruck. Zugleich intensivieren die beleuchteten vertikalen Flächen den Kontrast zu dunklen Raumelementen und bauen so eine spannungsvolle Atmosphäre auf.
Flutung für große Exponate und Orientierung
Die Flutung von Wänden, Tischen und Boden mit dem länglichen Lichtkegel oval flood bietet eine effiziente Methode, um einerseits längliche Exponate beziehungsweise eine Gruppe von Bildern hervorzuheben und andererseits die Wegeführung durch die Ausstellung zu verdeutlichen.
Akzentuierung zum Hervorheben von Objekten
Akzentbeleuchtung mit engen Lichtkegeln baut einen intensiven Kontrast zur Umgebung auf und schafft so Wahrnehmungshierarchien. Der Einfallswinkel von etwa 30° modelliert Exponate markant mit Licht und Schatten. Formen und Texturen treten so anschaulich hervor. Da sich Strahler für Stromschienen werkzeuglos montieren und ausrichten lassen, sind sie ideale Lichtwerkzeuge, um Ausstellungen schnell und ressourcenschonend einzuleuchten.



