Wie schafft Licht einen attraktiven Blickfang für das Umfeld?

Mit Licht Besucher empfangen

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Mit Licht zum Museum führen

Licht verwandelt Museen bei Nacht in urbane Landmarken, indem es die Fassade und Exponate im Außenraum sichtbar macht. Akzente im Vordergrund agieren dabei als Orientierungspunkte aus der Ferne. Ein heller Eingangsbereich definiert die Wegeführung und eine repräsentative Fassadenbeleuchtung bildet den Hintergrund.

Mit Licht die Orientierung unterstützen

Eine blendfreie Grundbeleuchtung ermöglicht im Außenraum eine eindeutige Wegeführung und erhöht das Sicherheitsgefühl. Dafür eignen sich zum Beispiel Bodenfluter in Form von Pollern oder Fassadenleuchten. Die Anordnung der Leuchten seitlich vom Weg ermöglicht einen ungestörten Zugang. Durch das ausschließlich auf den Boden gerichtete Licht entsteht ein hoher Sehkomfort. Im Eingangsbereich des Gebäudes übernehmen Downlights diese Funktion und laden mit einem Lichtteppich Besucher eine. Diese helle „welcome mat“ führt vom Außen- zum Innenraum.

Mit Licht einen repräsentativen Auftritt erzeugen

Vertikale Beleuchtung erzeugt eine repräsentative Atmosphäre und betont die Dimension des Gebäudes sowie die Lage des Eingangs. Insbesondere auf rauen Oberflächen wie Naturstein erzeugen Streiflichtwandfluter eine markante Schattenwirkung und tragen so zu einer attraktiven Fernwirkung bei. Die Wandflutung im Eingangsbereich führt Besucher elegant in das Foyer.

Mit Licht Blicke leiten

Akzentbeleuchtung im Außenraum schafft attraktive Blickfänge. Dabei unterstreicht der Helligkeitskontrast zur Umgebung die Präsenz von Exponaten. Als Kontrastverhältnis zwischen Umgebung und Exponat empfiehlt sich 1:5 bis 1:10. Im Außenraum bieten sich Scheinwerfer oder Uplights beziehungsweise Richtstrahler als Bodeneinbauleuchten an.

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ERCO Lichtratgeber: Culture

Planungstipps zu Gestaltung und Technik

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