Gestaltgesetze in der Lichtplanung: das Gesetz der Nähe

Max Wertheimer (1880–1943) hat sich als Hauptbegründer mit der Gestaltpsychologie und Gestalttheorie beschäftigt.

In der sogenannten Berliner Schule der Gestaltpsychologie formulierte er entsprechende Gestaltgesetze, die die menschliche Wahrnehmung berücksichtigen.

Das "Gesetz der Nähe", ist eine gute Orientierung, wenn es sich um Leuchten an Raumdecken handelt.

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Die wichtigsten Punkte

  1. 1Ordnen Sie Leuchten mit geringem Abstand zueinander an, wenn sie als eine zusammengehörige Gruppe wahrgenommen werden sollen – das wirkt automatisch harmonischer.
  2. 2Planen Sie Ihr Leuchtenraster vorab bewusst, denn ein regelmäßiges Punkt- oder Linienraster bildet die Grundlage für eine ausgewogene, auf den Raum abgestimmte Beleuchtung.
  3. 3Kombinieren Sie unterschiedliche Leuchtenformen ruhig miteinander – solange die Struktur klar erkennbar bleibt, entsteht trotzdem ein stimmiges Gesamtbild.

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Licht und Architektur

Das Licht wird eingerichtet…Die Qualität wird auf dieses Gerät abgestimmt…
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