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PUMA Store, Berlin Mitte

Tiefe schaffen mit ERCO Licht: PUMA Concept Store, Berlin

„Forever faster“ – mit dem Ziel, die schnellste Sportmarke der Welt zu werden, hat sich PUMA neu aufgestellt. Auf das Motiv zahlen auch das Retail Design und das Lichtkonzept der aktuellen PUMA Stores ein: Gezielte Lichtakzente leiten durch verschiedene Raumbereiche, heben Waren, Bilder und ganze Areale hervor. So schafft die wahrnehmungsorientierte Beleuchtung mit Optec Strahlern von ERCO Dynamik, visuellen Rhythmus und Tiefe. Wir trafen Pablo Rodriguez, Global Head of Retail Environment bei PUMA, im neuen Store am Hackeschen Markt im Zentrum von Berlin. Hier erläutert der Retail Design Spezialist mit langjähriger Erfahrung im Fashion-Bereich das globale PUMA Store Konzept.

Das neue Retail Konzept von PUMA erzählt die Geschichte hinter den Produkten.

Pablo Rodriguez, PUMA SE

Während der Sportartikelhersteller PUMA sein Markenbild in der Vergangenheit primär über die Farbe Rot vermittelt hatte, rückte nach dem Markenrelaunch 2013 die Markenstory mit dem Motto „Forever Faster“ in den Fokus. Pablo Rodriguez, Global Head of Retail Environment bei PUMA, hat mit seinem Team das neue Retail Design entwickelt, das die Idee der Dynamik mit zeitgemäßen Formen des Storytelling in Szene setzt und durch das Lichtkonzept unterstützt wird. „Das neue Retail Konzept dient dem Produkt, es erzählt die Geschichte hinter den Produkten.“ so Pablo Rodriguez. „Dabei ist das Licht eine der wichtigsten Komponenten, weil es das Storytelling lenkt und die richtige Stimmung schafft.“

Das PUMA Retail Design: urbane Sportswear in verschiedenen Raumzonen

Das global ausgerichtete Store Konzept sieht, unabhängig von den jeweiligen architektonischen Gegebenheiten vor Ort, eine Aufteilung in verschiedene, klar definierte Raumbereiche vor. Sie machen die Markenstory durch unterschiedliche Gestaltungselemente sozusagen in dreidimensionalen Kapiteln sichtbar.
In der „Greeting Area“ wird der professionelle Anspruch der Marke deutlich: Hier empfängt eine stadionartige Beleuchtung mit vier Strahlern mit der Lichtverteilung spot den Besucher und lenkt hierbei seinen Blick auf eine zum Sprint ansetzende Schaufensterpuppe. Im Zentrum des Verkaufsraums steht die „Footwear Wall“, eine ebenmäßig mit den Lichtverteilungen oval flood und narrow spot beleuchtete Wand. Hier werden die aktuellen Sportschuhkollektionen, als Kernprodukt der Marke PUMA, auf filigranen Regalböden scheinbar magisch schwebend, in Szene gesetzt.

Die „DNA Wall“ wiederum steht für die lange und konsistente Erfolgsgeschichte der Sportmarke. Sie zeigt eine Bildergalerie mit Porträts prominenter Markenbotschafter – etwa dem jamaikanischen Sprinter Usain Bolt oder dem deutschen Tennisspieler Boris Becker – in dramatischem, gestochen scharfem Akzentlicht mit narrow spot Linsen. Auch die Schaufensterpuppen, die in kleinen Teams in der dynamischen Pose startender oder sprintender Läufer im Raum positioniert sind und miteinander zu interagieren scheinen, werden über kontrastreiche Akzente mit den Abstrahlcharakteristiken spot und oval flood präsentiert. Einzig ein Raumbereich sticht durch seine weißen Wände und weiß gehaltenes Interior Design hervor: Die „Select“ Zone, in der spezielle, wechselnde PUMA Kooperationen mit Modedesignern eine Bühne bekommen.

PUMA Store, Berlin Mitte
PUMA Store, Berlin Mitte
PUMA Store, Berlin Mitte
PUMA Store, Berlin Mitte

Struktur durch Wahrnehmungshierarchien

Die Raumgliederung durch Stahlrahmen und Gitter, verstärkt durch die strukturierenden Wahrnehmungshierarchien des Lichtkonzepts, staffelt die Architektur und schafft eine urbane Atmosphäre. Durch die unterschiedlichen Lichtverteilungen entstehen eine Tiefenwirkung, ein visueller Rhythmus im Store, der den Besucher in die Markenwelt von PUMA hineinzieht: Größere Spots auf den Schaufensterpuppen beleben den Raum, während die engen, stark kontrastierenden Akzente an der Wand die „DNA Wall“ in den Fokus des Betrachters rücken. Die „Footwear Wall“ wiederum zieht die Aufmerksamkeit der Kunden durch die gleichmäßige vertikale Beleuchtung an. So versetzt das wahrnehmungsorientierte Lichtkonzept die Architektur in Bewegung und schafft zugleich ein vielfältiges Markenerlebnis für die Sportmarke PUMA. „Wenn man durch den Store läuft, sieht man verschiedene Ebenen von Storytelling. Ohne das Licht wäre es schwierig, die richtigen Akzente zu setzen.“ sagt Rodriguez.

PUMA Store, Berlin Mitte

Modellieren mit Licht

So unterschiedlich die Zonen sind, steht doch immer das Produkt im Vordergrund: ERCO Strahler betonen die Sportmode vor neutral gehaltener, rauer Architektur.
Die Ware, nach Sportarten und Zielgruppen sortiert, wird auf Metalltischen und in rechteckigen Rahmen an der Wand hängend präsentiert und mit verschiedenen Lichtverteilungen von spot bis wallwash beleuchtet. Das leistungsstarke, neutralweiße ERCO Licht hebt mit 4000 Kelvin Produktdetails und Konturen, das breite Spektrum kräftiger Farben und High Tech-Materialien vor dem kühlen Hintergrund brillant hervor. „Mit der richtigen Lichtkomposition setzen wir nicht nur das Produkt in Szene, sondern auch seine Eigenschaften und Vorteile, die verschiedenen Materialien und die Textiltechnologien.“ erläutert Pablo Rodriguez.

Licht ist eine der wichtigsten Komponenten, weil es das Storytelling lenkt und die richtige Stimmung schafft.

Pablo Rodriguez, PUMA SE

PUMA Store, Berlin Mitte
PUMA Store, Berlin Mitte

Nachhaltiger Konsum mit PUMA

Nicht zuletzt erfüllt dieser Ansatz die Anforderungen an eine nachhaltige Beleuchtung, die Ressourcen schont: Durch die Effizienz der ERCO LED-Lichttechnik, aber auch durch das gezielte Beleuchten der gewünschten Zonen konnte der Energieverbrauch auf 10,9 W/m2 reduziert werden. Wir nutzen nur aktuellste ERCO LED-Technologie aufgrund der Lichtqualität und der Technologie, der wechselbaren Linsen und vor allem wegen des niedrigen Energieverbrauchs,“ konstatiert Pablo Rodriguez. „denn der nachhaltige Umgang mit Ressourcen in dieser Welt liegt uns sehr am Herzen. Und ein Energieverbrauch zwischen 8 und 11 W/m2 ist wirklich erstaunlich .“

PUMA Store, Berlin Mitte

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