ECE Center Thier-Galerie


Auch die Brauereien gaben sich dem sinkenden Bierdurst der Deutschen geschlagen: Standorte konzentrierten sich auf der grünen Wiese, enorme innerstädtische Flächen wurden frei. Neu- und umgenutzte Altbauten dienen nun hauptsächlich dem erstarkenden Dienstleistungssektor, der Kultur und dem Einzelhandel – wie im Fall des Geländes der Thier-Brauerei, deren zentraler Standort zwischen Hiltropwall und der Dortmunder Einkaufsmeile Westenhellweg bereits 1996 aufgegeben wurde.
Um die Entwicklung des Geländes kümmerte sich der europäische Marktführer auf diesem Sektor, die ECE Projektmanagement aus Hamburg. Mit der Thier-Galerie entstand ein neues, attraktives Einkaufszentrum mit über 33.000m2 Verkaufsfläche. Reizvolle architektonische Elemente sind die sorgfältig rekonstruierte historische Fassade des Berlet-Hauses zur Einkaufsstraße Westenhellweg sowie die Gestaltung des Inneren als „Haus im Haus“.
Der Aspekt der Nachhaltigkeit darf bei Projekten dieser Größenordnung nicht ausgeblendet werden. Mit ihrer langjährigen Erfahrung kann die ECE in Sachen Energieverbrauch und Ressourcenschonung hocheffektiv ansetzen. So macht die Produktion von Wärme im Einkaufszentrum nur 20–30% des Energieverbrauchs aus, die restliche Energie wird für die Bereiche Lüften, Kühlen und Licht verwendet. Damit rückt die Beleuchtung in den Fokus: Allein durch den Einbau von Leuchtmitteln der neuesten Technologie, teilt die ECE mit, werde der Energieverbrauch in neuen Centern durchschnittlich um 20% gesenkt – ein Denken, das perfekt zum ERCO Konzept des effizienten Sehkomforts passt. Aufgabe der Lichtplaner von KOBER Lichplaner in Dortmund war es in diesem Rahmen, im Inneren mit einem Mix aus Tageslicht und akzentuiertem Kunstlicht ein angenehmes Ambiente zu schaffen, aber vor allem auch durch die Inszenierung der Gebäudehülle einen städtebaulichen Akzent zu setzen. Die obersten Etagen des Neubaus dienen als Parkflächen und sind als Attikageschosse ausgebildet. Eine Verkleidung aus warmtonigem, perforiertem Metall verleiht dem Gebäudeabschluss Eleganz und Leichtigkeit. Nachts wird diese golden schimmernde Metallverkleidung durch das Streiflicht von Focalflood Fassadenleuchten LED in Szene gesetzt. Das Gebäude wird zum markanten Zeichen im Stadtbild – bei minimalem Energieverbrauch und Wartungsaufwand dank der ERCO LED-Technik.
Auch die Brauereien gaben sich dem sinkenden Bierdurst der Deutschen geschlagen: Standorte konzentrierten sich auf der grünen Wiese, enorme innerstädtische Flächen wurden frei. Neu- und umgenutzte Altbauten dienen nun hauptsächlich dem erstarkenden Dienstleistungssektor, der Kultur und dem Einzelhandel – wie im Fall des Geländes der Thier-Brauerei, deren zentraler Standort zwischen Hiltropwall und der Dortmunder Einkaufsmeile Westenhellweg bereits 1996 aufgegeben wurde.
Um die Entwicklung des Geländes kümmerte sich der europäische Marktführer auf diesem Sektor, die ECE Projektmanagement aus Hamburg. Mit der Thier-Galerie entstand ein neues, attraktives Einkaufszentrum mit über 33.000m2 Verkaufsfläche. Reizvolle architektonische Elemente sind die sorgfältig rekonstruierte historische Fassade des Berlet-Hauses zur Einkaufsstraße Westenhellweg sowie die Gestaltung des Inneren als „Haus im Haus“.
Der Aspekt der Nachhaltigkeit darf bei Projekten dieser Größenordnung nicht ausgeblendet werden. Mit ihrer langjährigen Erfahrung kann die ECE in Sachen Energieverbrauch und Ressourcenschonung hocheffektiv ansetzen. So macht die Produktion von Wärme im Einkaufszentrum nur 20–30% des Energieverbrauchs aus, die restliche Energie wird für die Bereiche Lüften, Kühlen und Licht verwendet. Damit rückt die Beleuchtung in den Fokus: Allein durch den Einbau von Leuchtmitteln der neuesten Technologie, teilt die ECE mit, werde der Energieverbrauch in neuen Centern durchschnittlich um 20% gesenkt – ein Denken, das perfekt zum ERCO Konzept des effizienten Sehkomforts passt. Aufgabe der Lichtplaner von KOBER Lichplaner in Dortmund war es in diesem Rahmen, im Inneren mit einem Mix aus Tageslicht und akzentuiertem Kunstlicht ein angenehmes Ambiente zu schaffen, aber vor allem auch durch die Inszenierung der Gebäudehülle einen städtebaulichen Akzent zu setzen. Die obersten Etagen des Neubaus dienen als Parkflächen und sind als Attikageschosse ausgebildet. Eine Verkleidung aus warmtonigem, perforiertem Metall verleiht dem Gebäudeabschluss Eleganz und Leichtigkeit. Nachts wird diese golden schimmernde Metallverkleidung durch das Streiflicht von Focalflood Fassadenleuchten LED in Szene gesetzt. Das Gebäude wird zum markanten Zeichen im Stadtbild – bei minimalem Energieverbrauch und Wartungsaufwand dank der ERCO LED-Technik.

À l'emplacement de l'ancienne brasserie Thier, à Dortmund, un attrayant centre commercial vient de voir le jour, sous la baguette expérimentée de la société d'exploitation ECE Projektmanagement. Il offre sur plus de 33000 m² une surface de vente supplémentaire en plein c(oe)ur de cette grande ville de Westphalie. Parmi les éléments architecturaux d'intérêt figure une façade historique reconstruite à l'identique, qui donne sur la rue marchande Westenhellweg. On remarquera aussi l'aménagement intérieur, qui représente une maison dans la maison. Les concepteurs lumière de KOBER Lichtplaner, cabinet de Dortmund, ont eu pour mission de créer une atmosphère agréable en mêlant lumière naturelle et éclairage accentué. Mais ils ont surtout dû mettre en scène l'enveloppe du bâtiment pour la faire ressortir du paysage urbain.



De nuit, cette enveloppe métallique dorée brille sous la lumière rasante des appareils d'éclairage des façades Focalflood à LED. Le bâtiment ressort du paysage urbain - avec une consommation d'énergie et une maintenance minimales grâce à la technologie LED d'ERCO.

Les étages supérieurs du nouvel édifice, conçus en attique, servent de parking. Une enveloppe en métal perforé aux tons chauds parachève le bâtiment avec élégance et légèreté.