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Präsentationsformen in Shops

Licht verkauft

Selbst unsichtbar, aber in seiner Wirkung unbestritten: Licht unterstützt den Verkauf. Helligkeitskontraste lenken den Blick der Kunden und Brillanzeffekte machen eine Interaktion mit dem Produkt unwiderstehlich - ein wichtiger Schritt bei der Kaufentscheidung. In der großen Vielfalt von Markenkonzepten haben sich mittlerweile unterschiedliche Strategien etabliert, um durch Licht individuelle Einkaufserlebnisse zu generieren. Mit Anspruch an Minimalismus verschwinden die Leuchten nahezu aus dem Blickfeld und wenige Akzentuierungen genügen. Bei dekorativen Konzepten gewinnt ein markantes Leuchtendesign an Bedeutung, dennoch bleibt die wirkungsvolle Akzentbeleuchtung unverzichtbar, um Waren zu inszenieren. Urbane Konzepte arbeiten auch mit Akzentbeleuchtung, jedoch mit einer deutlichtechnischeren Anmutung der Beleuchtungsanlage als Teil des Corporate Designs.

Minimalistische Architektur

Puristisches Interieur, zurückhaltende Farben sowie schlichte Details minimieren die visuellen Reize des Raumes zugunsten einer markanten Präsentation der Produkte. Mit diesem Ansatz schaffen Ladenbesitzer geschickt eine kontemplative Oase zum entspannten Einkaufen. Die ruhige Wirkung von Wandflutung oder einzelnen Akzenten sowie unauffällige Montagelösungen, wie der bündige Einbau von Leuchten, unterstützen konsequent den minimalistischen Anspruch.

Dekoratives Interieur

Ein Reichtum an Details bei Möbeln, Accessoires und in der Farbgebung löst vielseitige Assoziationen aus. Marken nutzen diese Elemente, um individuelle Geschichten für ihre Kunden zusammenzustellen. Der Fokus verlagert sich bei dekorativen Interiors vom reinen Produktangebot hin zu einer eigenen sinnlichen Welt. Produktpräsentation und Wahrnehmungshierarchien werden mit präzisen Lichtwerkzeugen unauffällig umgesetzt. Diese integrieren sich dezent zum Beispiel in der Decke als Strahler in Deckenkanälen oder als Richtstrahler. Für den Kunden auffälliger sind hingegen die dekorativen Lichteffekte oder nostalgischen Leuchten für das Storytelling.

Urbane Räume

Den Ort spürbar zu machen, darauf zielt das Einkaufserlebnis im historischen oder urbanen Kontext ab. Die Innenarchitektur setzt dabei weder auf aufgeräumten Minimalismus noch auf eine opulent dekorierte Ausstattung. Ein Betonung der bestehenden, mitunter historischen Wandmaterialien und sichtbare technische Details wie Klimatechnik tragen bewusst zum rohen und unverfälschten Charakter bei. Sichtbare Stromschienen, Leuchten sowie Kabelführungen zählen zu den typischen Zeichen urbaner Shopkonzepte.

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