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Technische Umgebung

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Globaler Standard 220V-240V/50Hz-60Hz
Standard USA/Kanada 120V/60Hz, 277V/60Hz
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Wir zeigen Ihnen unsere Inhalte in deutscher Sprache. Produktdaten werden für eine technische Umgebung mit 220V-240V/50Hz-60Hz angezeigt.

Relighting
Beleuchtung im Bestand effizient sanieren

Moderne, energieeffiziente Beleuchtung für Bestandsgebäude mit minimalem baulichem Aufwand und maximaler Wirkung.

Viele öffentliche Gebäude, Verwaltungsbauten und Bestandsimmobilien verfügen noch über veraltete Beleuchtungssysteme.
Diese verursachen hohe Energiekosten, steigenden Wartungsaufwand und erfüllen aktuelle Anforderungen an Energieeffizienz und Nachhaltigkeit oft nicht mehr. Zudem sind viele konventionelle Leuchtmittel nicht mehr zulässig und der Vertrieb zudem nach EU-Vorgabe verboten.

Eine komplette Neuinstallation ist jedoch selten wirtschaftlich sinnvoll. Relighting bietet eine effiziente Alternative zur klassischen Beleuchtungssanierung.

Lösung nach Maß - mit 75% weniger Energieverbrauch

Bauherr: Ferry Porsche Congress Center, Zell am See / Österreich / Architektur: Perler und Scheurer Architekten BDA und Jens Giesecke Architekt / Fotografie: Gavriil Papadiotis, London / Großbritannien
Bauherr: Ferry Porsche Congress Center, Zell am See / Österreich / Architektur: Perler und Scheurer Architekten BDA und Jens Giesecke Architekt / Fotografie: Gavriil Papadiotis, London / Großbritannien

Was bedeutet Relighting eigentlich?

Relighting bezeichnet die gezielte Modernisierung bestehender Beleuchtungssysteme in Bestandsgebäuden. Dabei werden vorhandene Deckenausschnitte, Stromschienen und Infrastrukturen weitergenutzt und mit moderner LED-Technik kombiniert.

Das Ergebnis: zeitgemäße Lichtqualität, deutlich reduzierte Energiekosten und minimale Eingriffe in die Bausubstanz

Relighting ist damit die ideale Lösung für Bauherren und Betreiber, die ihre Beleuchtung sanieren möchten, ohne einen kostenintensiven Neubau durchzuführen.

Bauherr: Ferry Porsche Congress Center, Zell am See / Österreich / Architektur: Perler und Scheurer Architekten BDA und Jens Giesecke Architekt / Fotografie: Gavriil Papadiotis, London / Großbritannien

Vorteile einer Beleuchtungssanierung im Bestand

  • Wirtschaftliche Vorteile:
  • Reduzierung der Energiekosten durch effiziente LED-Beleuchtung
  • Schnelle Amortisation der Investition
  • Förderfähigkeit (z. B. BAFA, abhängig vom Projekt)

  • Technische Vorteile:
  • Energieeffiziente Beleuchtung mit >120 lm/W
  • Langlebige, wartungsarme LED-Systeme
  • Vorbereitung für moderne Lichtsteuerungen

  • Bauliche Vorteile:
  • Sanierung ohne Neubau
  • Geringe Eingriffe in bestehende Decken und Infrastruktur
  • Umsetzung im laufenden Betrieb möglich
  • Gewährleistung auf die neue Beleuchtungslösung
  • Planungssicherheit für Bauherren, Stadtwerke und Bestandshalter
Bauherr: Neue Schauspiel GmbH, Düsseldorf / Architektur: ingenhoven architects, Düsseldorf / Lichtplanung: Tropp Lighting Design GmbH, Weilheim / Prof. Clemens Tropp Dipl.-Ing., Daniel Meyer M.L.L. / Fotografie: Thomas Mayer / ingenhoven architects / HGEsch

Für welche Gebäude eignet sich Relighting?

Relighting eignet sich besonders für Verwaltungsgebäude und Behörden, Stadtwerke und kommunale Liegenschaften sowie für Bürogebäude im Bestand, Museen, Schulen, öffentliche Einrichtungen und gewerblich genutzte Immobilienbestände.


Insbesondere dann, wenn eine energetisch nachhaltige Sanierung (ESG-Ziele) geplant ist und der Austausch der Beleuchtung im laufenden Betrieb erfolgen muss.

Unser Vorgehen bei der Beleuchtungssanierung

Jedes Relighting-Projekt beginnt mit einer strukturierten Bestandsanalyse:

  1. Analyse der vorhandenen Beleuchtung
    Aufnahme der bestehenden Leuchten, Lichtqualität und technischen Rahmenbedingungen direkt vor Ort.
  2. Analyse der bestehenden Infrastruktur
    Bewertung vorhandener Deckenausschnitte, Stromschienen und Anschlussmöglichkeiten, um bestehende Strukturen möglichst weiter zu nutzen.
  3. Ermittlung von Energie- und Kosteneinsparungen
    Berechnung der Einsparpotenziale auf Basis moderner LED-Technologie inklusive Amortisations- und Wirtschaftlichkeitsberechnungen.
  4. Prüfung möglicher Förderprogramme
    Einschätzung der Förderfähigkeit, zum Beispiel im Rahmen bestehender Energieeffizienzprogramme, abhängig vom jeweiligen Projekt.
  5. Entwicklung einer maßgeschneiderten Relighting-Lösung
    Aus den gewonnenen Erkenntnissen entsteht eine technisch, wirtschaftlich und architektonisch abgestimmte Lösung für Ihr Gebäude.

In Deutschland stehen dafür rund 70 qualifizierte Fachleute und Projektmanager als feste Ansprechpartner zur Verfügung. Die regionale Präsenz gewährleistet kurze Anreisezeiten, hohe Verfügbarkeit und eine kontinuierliche Betreuung über den gesamten Projektverlauf hinweg.

Relighting-Projekte werden bereits erfolgreich seit Jahren in öffentlichen Gebäuden, Verwaltungsbauten und Bestandsimmobilien umgesetzt.

Erfahrung & Referenzen: Olympia Schwimmhalle

Schwimmbäder stellen besonders hohe Anforderungen an die Beleuchtung. In der denkmalgeschützten Olympia Schwimmhalle in München bewährten sich ERCO Leuchten über rund zwei Jahrzehnte im täglichen Betrieb. Im Rahmen eines Relighting Projekts wurde die bestehende Anlage durch eine moderne LED Lichtlösung ersetzt, die deutlich energieeffizienter ist und zugleich eine gleichmäßigere Ausleuchtung ermöglicht. Neben dem Becken selbst sind auch die Laufbereiche klar und angenehm ausgeleuchtet, was die visuelle Qualität und den Sehkomfort spürbar verbessert.

Oben: Relighting mit moderner LED Beleuchtung
Unten: Vorherige Beleuchtungssituation im Bestand

Bauherr: Stadtwerke München GmbH / Architektur: Behnisch & Partner (Architekt), Otto Frei (Dachkonstruktion), Stuttgart / Planplus GmbH Architekten, München (Umbau, Sanierung, Objektplanung) / Elektroplanung: Ingenieurbüro Riemhofer, München, Paul und Michael Riemhofer, München / Lichtplanung: 3lpi lichtplaner + beratende ingenieure partnerschaftsgesellschaft mbb, München, Beatrice Seidt, Florian Zach / Fotografie: David Schreyer
Architektur: Behnisch & Partner (Architekt), Frei Otto (Dachkonstruktion), Stuttgart / Fotografie: Sabine Wenzel, Berlin

Weitere Referenzen

Bauherr: Ferry Porsche Congress Center, Zell am See / Österreich / Architektur: Perler und Scheurer Architekten BDA und Jens Giesecke Architekt / Fotografie: Gavriil Papadiotis, London / Großbritannien

Bauherr: Neue Schauspiel GmbH, Düsseldorf / Architektur: ingenhoven architects, Düsseldorf / Lichtplanung: Tropp Lighting Design GmbH, Weilheim / Prof. Clemens Tropp Dipl.-Ing., Daniel Meyer M.L.L. / Fotografie: Thomas Mayer / ingenhoven architects / HGEsch

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